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Die Kakaobohnen der Mondberge-Schokolade kommen aus einem kleinen Paradies
Im November 2025 konnten wir zum ersten Mal „unsere Kakao-Insel“, Buvuma Island, besuchen. Sie ist die größte Insel im Viktoriasee und liegt etwa 45 Minuten mit dem Boot vor Jinja. Nach unserer Ankunft mit dem Flieger in Entebbe sind wir etwa drei Stunden mit dem Auto dorthin gefahren. Eine schöne Stadt, direkt an der Quelle des Nils gelegen.
Die Kakobohnen für die Mondberge-Schokolade kommen von Buvuma Island. Charles Irving hat dort auf mehr als 240 Hektar Regenwald angepflanzt und im Schatten dieser Bäume baut er auf seiner IBIS-Farm Kakao und Vanille an. Die Kakao-Bohnen sind von exzellenter Qualität und wenn man dort durchläuft, ahnt man auch gleich warum: die Kakaobäume wachsen in ihrem natürlichen Lebensraum ohne jeglichen Einsatz von Pestiziden, wie es auf Plantagen in Südamerika oder Westafrika gang und gäbe ist. Durch das völlig natürliche Habitat, mit Vögeln und Insekten, werden solche ungesunden Maßnahmen gar nicht benötigt.
Wie Charles uns in seinem Interview erklärt, geht es ihm nicht um große Gewinne oder geschäftliche Ambitionen, sondern darum, mehr Möglichkeiten für die einheimische Bevölkerung auf der Insel zu schaffen, durch mehr als nur Fischfang oder Landwirtschaft für den Eigenbedarf ein gutes Auskommen zu haben.
Bestes Beispiel dafür ist neben der Beschäftigung von vielen – fair bezahlten – Mitarbeitenden, die sonst auf der Insel keine Jobs finden, auch eine Schule, die auf seinem Gelände errichtet werden konnte. Die erste Schule überhaupt auf dieser Insel, wo nun die Kinder endlich Bildung erfahren, das Wichtigste für Ihre Zukunft. Auch hierzu gibt es neben den Fotos in der Bildergalerie ein Video mit dem Gründer der Schule, Helmut Büttner.
Wir sind stundenlang durch den Wald gelaufen, haben uns alles zeigen lassen – und sind begeistert! Neben Kakaobäumen in allen Größen wachsen Vanilleranken und hier und da auch Bananen und weitere Nutzpflanzen. Wir waren bei einer Kakao-Ernte dabei und bekamen erklärt, wie die Fermentation und Trocknung erfolgen – auch dazu gibt es ein kurzes Video. Neue Kakaobäume werden auf der Insel selbst herangezogen und jedes Jahr weitere angepflanzt.
Auch in den kommenden Jahren werden wir gemeinsam mit der Schokoladen-Manufaktur CAHUA unsere Mondberge-Schokolade anbieten. Ab September 2026 wird es zusätzlich auch reine 100%ige Trinkschokolade geben und wenn alles klappt, hoffentlich auch kleine Schokoladen-Gorillas. Mit dem Kauf jeder Tafel wird den Menschen vor Ort automatisch geholfen, da sie ja schon durch den Kakaoanbau verdienen, aber auch die Mondberge-Projekte in Uganda werden unterstützt, da immer ein Teil unserer Erlöse gespendet wird.
Kontakt:
MONDBERGE Charity-Projekt
Andreas Klotz
c/o TiPP 4 GmbH
Von-Wrangell-Str. 2
53359 Rheinbach
Tel.: 02226 911799
E-Mail: ak@mondberge.de