Das Mondberge-Baum-Netzwerk

Zusätzlich zu den bereits erfolgreich laufenden Projekten, wollen wir in Uganda gemeinsam mit der ITFC und den Gemeinden rund um den Bwindiwald, in dem die Berggorillas leben, ein nachhaltiges Baum-Netzwerk aufbauen. Schnellwachsende Nadelhölzer, Obstbäume und indigene Baumarten werden in großem Stil zusammen mit vielen weiteren Nutzpflanzen wie Bohnen, Kartoffeln oder Bananen gepflanzt. 

Das schützt den Regenwald vor Abholzung, liefert Holz für Hausbau und Möbel – und schafft langfristig Arbeit und Einnahmequellen für die Familien, um ihre Kinder zur Schule zu schicken und gut ernähren zu können. Denn Bildung ist die beste Grundlage für langfristigen Artenschutz.

Anders als bei der Wiederaufforstung von Regenwäldern müssen keine Grundstücke teuer gekauft werden, es kann also sofort mit dem Pflanzen der Bäume begonnen werden. Niemand vor Ort wird vertrieben, die Akzeptanz der einheimischen Bevölkerung ist ungleich höher. 

Das Mondberge-Baum-Netzwerk soll auch eine überschaubare, klar definierte und zertifizierte Möglichkeit zur CO2-Kompensation werden – für Privatleute und für Unternehmen hier bei uns. Nicht imaginär und unpersönlich, sondern ganz direkt mit der Möglichkeit, sich immer genau informieren zu können, was dort passiert – bis hin zum persönlichen Besuch vor Ort.

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Kontakt:

MONDBERGE Charity-Projekt
Andreas Klotz
Von-Wrangell-Str. 2
53359 Rheinbach
Tel.: 02226 911799
E-Mail: ak@mondberge.de

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